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| U rsprünglich entstanden ist
das Kuriose Muschel-Museum 1985 auf der Nordsee-Insel SPIEKEROOG aus Teilen der
jahrzehntelang zusammengetragenen Privatsammlung Schroeter, Berlin. I m Jahre 1990 sollten weitere Teile der Privatsammlung ausgestellt werden. Eine räumliche Erweiterung auf Spiekeroog war nicht möglich. S tandort für ein "Schwester"museum wurde für die nächsten Jahre der Küstenort NORDHOLZ und nach Umzug im Jahre 2006 schließlich das Nordseebad WREMEN, historisch passend in Nähe der Überseehäfen Bremerhaven und Cuxhaven, wo Seefahrer schon seit Jahrhunderten Schneckengehäuse als Souvenirs für ihre Familien mitbrachten. D ie bewährte Museumskonzeption von Spiekeroog (seinerzeit bereits 8000 Besucher pro Saison) wurde in allen Einzelheiten auch für das "Schwester"museum übernommen. Bereits im Eröffnungsjahr kamen über 6000 Besucher aus dem Cuxland bzw. dem ganzen Elbe-Weser-Dreieck. I n den Folgejahren zieht jedes der beiden Museen alljährlich je nach Saisonwetter 10.000 bis 12.000 Besucher an. A n allen gezeigten Orten zusammen, haben weit über 1/4 Million begeisterter Besucher gestaunt und geschmunzelt. Der Museums-Begründer hat sich als Einzel-Privatbetreiber im Jahre 2003 zuerst aus dem Spiekerooger Museum und im Jahre 2006 schließlich auch aus dem "Schwester"museum zurückgezogen. |
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