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1.Strandfunde, d.h. im Rahmen der Nahrungskette geleerte Gehäuse von Muscheln und Schnecken, welche in Brandung und Sand ihre Endreinigung erfahren haben. 2. Nahrungsabfälle , aufgelesen neben den Fischerhütten. Nach der Fleischverwertung sind diese Gehäuse durch Maden und Ameisen etc.von den restlichen Innereien geruchlos gereinigt worden. 3. Strand-Totfunde aus dem weggeworfenen "Beifang" der Nahrungsfischerei, z.B.Seeigel, Seesterne und Krebse, bei denen die Fleischanteile bereits von Kleingetier aus der Körperhülle gefressen worden war. Hierzu gehören auch die ganz wenigen nicht essbaren Schnecken-Arten, wie z.B.Conusschnecken. (Es werden auch einige wenige Fisch-,Seeigel- und Krebspräparate gezeigt, welche aus Besucher-Gaben oder käuflichen Erwerbungen stammen.Bei diesen erfolgte die Präparierung mehr oder weniger fachgerecht ausserhalb des Einflussbereiches des Museums.) |
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