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Viel Humor, eine ungewöhnliche Fantasie, künstlerische Wortspielereien und so manche Lebensweisheit stecken in diesem Museumskonzept. Ueber 3000 ausgestellte Gehäuse von Muscheln und Schnecken in beeindruckender Vielfalt von Formen, Farben und Mustern erhielten Namen anhand von Vergleichen mit ähnlich aussehenden Dingen. Die Fantasie-Namen berühren die verschiedensten Bereiche des Lebens und entspringen überwiegend einem hintergründigen Humor. So mancher Besucher geht aber am Ende auch nachdenklich nach Hause. Man liest nämlich auch Titel, wie "Hiroshima"-"Saurer Regen"-"Waldsterben" oder "Weiße Rose". Und provoziert fühlt sich mancher auch, wenn Ausstellungsstücke Namen tragen, wie "Mensis" oder "Bosnien" (für eine Sammlung totgefundener kleiner Krebse). "Die Gedanken sind frei !" |
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